Regierungsbildung: „Keine Zeit zum Taktieren“
Als „echte Herausforderung“ bezeichnet ZDH-Präsident Jörg Dittrich den Ausgang der Bundestagswahl. Was der ZDH von der künftigen Regierung erwartet, macht er mit diesem Statement deutlich.
Das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl 2025 steht fest – und offen ist, in welcher Konstellation sich die Regierung finden wird – und vor allem, wann. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, ruft zu einer schnellen Regierungsbildung auf – damit im Sinne einer starken Wirtschaft gehandelt werden kann:
„Das Wahlergebnis macht die Regierungsbildung zur echten Herausforderung, aber genau das bedeutet Verantwortung. Keine Zeit zum Taktieren: Alle müssen sofort vom Wahlkampfmodus in den Regierungsbildungsmodus umschalten, von der Betonung politischer Unterschiede hin zum Finden tragfähiger Kompromisse.
Die geopolitische Lage und die strukturellen Standortschwächen zwingen Deutschland zum sofortigen Handeln. Ein Regierungsvakuum können wir uns nicht leisten. Unser Land muss handlungsfähig sein: für wirtschaftliche Stärke, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Stabilität. Es braucht weniger Bürokratie , bezahlbare Energie, eine Entlastung bei Steuern und Abgaben sowie eine gezielte Fachkräftesicherung – für eine wieder starke Wirtschaft. Die neue Regierung muss liefern, und das schnell und entschlossen!“ (red)
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