Ergebnis der Bundestagswahl

Regierungsbildung: „Keine Zeit zum Taktieren“

Als „echte Herausforderung“ bezeichnet ZDH-Präsident Jörg Dittrich den Ausgang der Bundestagswahl. Was der ZDH von der künftigen Regierung erwartet, macht er mit diesem Statement deutlich.

1 Min.23.02.2025, 01:00 Uhr (Aktualisiert am 10.02.2026, 11:35 Uhr)
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Jörg Dittrich, Präsident des ZDH, nahm noch am Wahlabend Stellung zum vorläufigen Ergebnis.
Jörg Dittrich, Präsident des ZDH, nahm noch am Wahlabend Stellung zum vorläufigen Ergebnis. ZDH/Sascha Schneider
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Das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl 2025 steht fest – und offen ist, in welcher Konstellation sich die Regierung finden wird – und vor allem, wann. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, ruft zu einer schnellen Regierungsbildung auf – damit im Sinne einer starken Wirtschaft gehandelt werden kann:

„Das Wahlergebnis macht die Regierungsbildung zur echten Herausforderung, aber genau das bedeutet Verantwortung. Keine Zeit zum Taktieren: Alle müssen sofort vom Wahlkampfmodus in den Regierungsbildungsmodus umschalten, von der Betonung politischer Unterschiede hin zum Finden tragfähiger Kompromisse.

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Die geopolitische Lage und die strukturellen Standortschwächen zwingen Deutschland zum sofortigen Handeln. Ein Regierungsvakuum können wir uns nicht leisten. Unser Land muss handlungsfähig sein: für wirtschaftliche Stärke, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Stabilität. Es braucht weniger Bürokratie , bezahlbare Energie, eine Entlastung bei Steuern und Abgaben sowie eine gezielte Fachkräftesicherung – für eine wieder starke Wirtschaft. Die neue Regierung muss liefern, und das schnell und entschlossen!“ (red)

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Martina Jahn
Martina Jahn

Autor für IT und Gewerke

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